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Ein wirklich durchdachtes Katzenfutter: Om nom nom im Fokus*

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WIE ICH BEWERTE
Wie ihr alle wisst, ist die Maus unsere Beute Nr. 1. Die Zusammensetzung der Maus sollte für ein hochwertiges Katzenfutter als Vorbild gelten.

Katzenfutter zu testen ist so eine Sache, denn als reine Carnivoren, haben wir Samtpfoten, besondere Anforderungen an unser Futter. Ich habe mich dazu entschlossen mein eigenes Bewertungssystem zu erstellen und mich vor allem auf die verwendeten Rohstoffe und die Deklaration zu konzentrieren.

Ein gutes Katzenfutter sollte mindestens folgende Kriterien aufweisen:

  • Das Futter enthält mindestens 50% Muskelfleisch.
  • Es werden keine pflanzlichen Zusatzstoffe wie Mais, Getreide, Soja & Co verwendet.
  • Es wird kein Zucker verwendet, auch keine Ersatzzucker wie z.B. Rübenschnitzel, Apfelextrakt etc.
  • Alle verwendeten Innereien sollten genau angegeben sein, am besten mit Prozentangaben. 
  • Der Hersteller verwendet keine Füllstoffe oder Tiermehl
  • Das Futter enthält keine künstlichen Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker, Bindemittel & Aromen
  • Das Futter weist einen Feuchtigkeitsanteil von mindestens 70% auf.
  • Das Futter enthält ausreichend Taurin, mindestens 1000 mg pro Kilo – besser mehr.
  • Das Calcium/Phosphor Verhältnis liegt idealerweise bei 1,1:1 bis 1,3:1.

WAS VERSPRICHT DER HERSTELLER

  • Frischfleisch
  • Ohne Zucker, Getreide, Soja, Mais
  • Ohne Farbstoffe, Fuellstoffe, Lockstoffe/Geschmacksverstärker/Aromen
  • Ohne zusätzliche Fette oder Öle
  • Ohne Ethoxyquin (E 385), Propylgallat,  (E 310), BHA (E 320), BHT
  • Schonend verarbeitet, Kaltabfuellung bei ca. 120-130
  • Natürliche Rohstoffe, kein genverändertes Material, kein Formfleisch, kein Frostfleisch

Zusammensetzung der getesteten Sorten:

Huhn30% Hühnerfleisch, 15% Hühnerherz, 15% Hühnerhälse, 10% Innereien (Magen + max. 5% Leber), 26 % Hühnerbrühe, 3 % Karotten
1 % Mineralien u. Vitamine
Kalb & Huhn20% Kalbfleisch u. Kalbsherz (ca 1:1), 15% Hühnerherz, 15% Hühnerhälse, 15% Hühnerfleisch + Hühnermagen, 5% Hühnerleber , 26 % Kalbs u. Hühnerbrühe,
3 % Karotten, 1 % Mineralien u. Vitamine
Kaninchen & Huhn20% Kaninchenfleisch, Herz, Leber, (ca 2:1:1)
20% Hühnerfleisch + Hühnermagen ca 5%),
15% Hühnerherz, 15% Hühnerhälse, 26 % Kaninchen u. Hühnerbrühe, 3 % Karotten
1 % Mineralien u. Vitamine
Schwein (Sortenrein)45 % Muskelfleisch, 20% Schweineherz, 5% Schweineleber, 26 % Kochbrühe (Schwein),
3 % Karotten, 1 % Mineralien u. Vitamine
Kitten Huhn pur30 % Hühnerfleisch, 15% Hühnerherz, 15% Hühnerhälse, 10% Innereien (Magen + Leber)
26 % Brühe, 3 % Karotten, 1 % Mineralien, Vitamine
Analysewerte der getesteten Sorten:
RohproteinRohfettRohfaserRohascheFeuchteNfE/TS
Huhn10,2%5%0,3%2,6%79%14%
Kalb & Hunh10,5%7%0,3%2,6%77%11%
Kaninchen & Huhn10,2%5,1%0,3%2,7%79%13%
Schwein10,5%5,2%0,3%2,6%79%11%
Kitten Huhn pur10,3%5,1%0,3%2,6%79%12%


Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe der getesteten Sorten:

Huhn
Kalb & Huhn
Kaninchen & Huhn
Natrium 0,22%, Kalium 0,21%, Magnesium 0,03%, Vitamin D3 200 I.E., Vitamin E 50 mg, Taurin 1500 mg,  Vitamin B1 10 mg, Vitamin B2 6 mg, Vitamin B3 15 mg, Vitamin B4 1200 mg, Vitamin B6 2 mg, Vitamin B7 300 mcg, Vitamin B9 0,35 mg, Vitamin B12 75 mcg, Calcium-D-Pantothenat 9 mg, Zink als Zinksulfat, (Monohydrat) 20 mg, Mangan (3b503) 2 mg, Kupfer (3b405) 1 mg, Jod als Calciumjodat, wasserfrei 0,2 mg
SchweinNatrium 0,22%, Kalium 0,21%, Magnesium 0,03%, Vitamin D3 200 I.E., Vitamin E 50 mg, Taurin 1500 mg,  Vitamin B1 10 mg, Vitamin B2 6 mg, Vitamin B3 15 mg, Vitamin B4 1200 mg, Vitamin B6 2 mg, Vitamin B7 300 mcg, Vitamin B9 0,35 mg, Vitamin B12 75 mcg, Calcium-D-Pantothenat 9 mg, Zink als Zinksulfat, (Monohydrat) 20 mg, Mangan (3b503) 2 mg, Kupfer (3b405) 0,5 mg, Jod als Calciumjodat, wasserfrei 0,2 mg
Kitten Huhn purNatrium 0,22%, Kalium 0,21%, Magnesium 0,03%, Vitamin D3 200 I.E., Vitamin E 50 mg, Taurin 1500 mg,  Vitamin B1 10 mg, Vitamin B2 6 mg, Vitamin B3 15 mg, Vitamin B4 1200 mg, Vitamin B6 2 mg, Vitamin B7 300 mcg, Vitamin B9 0,35 mg, Vitamin B12 75 mcg, Calcium-D-Pantothenat 9 mg, Zink als Zinksulfat, (Monohydrat) 20 mg, Mangan (3b503) 2 mg, Kupfer (3b405) 1,5 mg, Jod als Calciumjodat, wasserfrei 0,2 mg


Fütterungsempfehlung des Herstellers für eine erwachsene Katze:
Realistisch ist eine Menge genau wie beim barfen.
Ruhige Katze 60 kcal/kg Körpergewicht = OmNomNom:  52 g pro KG Körpergewicht
Mäßig aktive Katzen 70 kcal/kg Gewicht = Om Nom Nom:  60 g pro KG Körpergewicht
Sehr aktive Katzen 80 kcal/kg Gewicht = Om Nom Nom:  78 g pro KG Körpergewicht

Die Fütterungsempfehlung des Hersteller ist sehr großzügig. Würden wir die empfohlene Menge füttern, würden wir ein kleines Bäuchlein bekommen.

FAKTENCHECK

DEKLARATION

Was uns besonders erfreut hat ist, dass der Hersteller bei allen Sorten eine offene Deklaration verwendet. Unser Personal kann also ganz genau erkennen, was und wieviel für das Futter verwendet wird.  Alle %-Anteile sind transparent angegeben.

ROHPROTEIN

Eine 5 kg Katze benötigt im Schnitt 20g Rohprotein am Tag. Bei einer Fütterung von 250g wäre der Protein- und Energiebedarf einer 5 kg Katze Indoor Katze gedeckt. Die Futterempfehlung des Herstellers ist passend, wenn man sich am oberen Wert orientiert. Ulysseus mit seinen 8kg, müsste täglich ca. 300g fressen, um seinen Protein- und Energiebedarf zu decken.

Der Parameter “Rohprotein” gibt keine Informationen über die Qualität oder Herkunft des Proteins. Es kann sowohl tierischen als auch pflanzlichen Ursprungs sein.

ROHFETT

Der Rohfettanteil im Nassfutter sollte für uns Katzen idealerweise zwischen 5 – 9% liegen. Der Rohfett-Anteil gibt einen Hinweis auf die Energiedichte des Futters. Alle Sorten liegen im Bereich 5-7% und somit in einem guten Bereich. Der Rohfettanteil in der Trockensubstanz liegt > 15% und ist somit für Katzen mit Pankreatitis nicht geeignet.

Aus dem reinen Rohfettwert lassen sich jedoch keine Rückschlüsse auf die Art, Qualität oder den Nutzen des Fetts für die Katze ziehen, denn der Fettanteil kann sowohl tierische Fette als auch pflanzliche Öle umfassen.

ROHASCHE

Rohasche bezeichnet den Anteil des Futters, der nach Verbrennung bei 550 Grad Celsius übrigbleibt. Dabei bleiben die Mineralstoffe – Mengen- und Spurenelemente erhalten. Es spielt dabei keine Rolle, ob diese Mineralstoffe natürlicherweise aus Innereien, Knochen oder Vollkornprodukten stammen oder ob sie dem Futter zusätzlich zugesetzt wurden.

Ein Wert von 1 bis 2,5% sollte nicht überschritten werden. Bei allen Sorten liegt der Wert bei 2,6-2,7%, diese kleine Toleranz nach oben ist den hinzugefügten Hühnerhälsen „geschuldet“ und völlig im Rahmen.

Ein Rohasche-Anteil von über 3% deutet darauf hin, dass Inhaltsstoffe, wie z. B. Federn, Horn, Sand oder Erde, die keinen bedeutenden Nährwert für uns Samtpfoten haben, verwendet wurden.

ROHFASER

Dies ist der Anteil von unverdaulichen Ballaststoffen und gibt Aufschluss, wie viel Pflanzenfasern im Futter enthalten sind. Der Rohfaser-Gehalt sollte möglichst geringgehalten werden, da hohe Rohfaseranteile die Verdaulichkeit verringern und die Darmpassage beschleunigen können, was somit dann auch die Verwertung des Futters beeinflusst.

Komplett ohne Rohfaser könnte aber bei einigen Samtpfoten (vor allem bei den Senioren unter uns) die Darmtätigkeit beeinträchtigt werden, was zu Verstopfung oder einer verlangsamten Darmpassage führen kann.

Der Wert sollte bei Nassfutter unter 0,5% liegen. Alle Sorten liegen bei 0,3% uns somit im perfekten Bereich.

TAURIN

Taurin ist für uns Katzen essenziell. Wir brauchen mind. 50mg/Kilo Körpergewicht, idealerweise mehr. Da Taurin nicht hitzebeständig ist, sollte bei Nassfutter mind. 1000mg zugesetzt werden, besser wären sogar 1500-2000mg. Allen Sorten werden 1500mg Taurin hinzugefügt – das ist sehr gut.

FEUCHTIGKEIT

Wir Samtpfoten sind Wüstentiere und nehmen unsere benötigte Flüssigkeit über das Futter auf. Daher sollte ein Nassfutter mind. 70% Feuchtigkeit enthalten. Bei allen getesteten Sorten bekommen wir zwischen 77% und 79% Feuchtigkeit, das ist ein guter Wert.

NFE WERT

Der sogenannte NfE Wert (Kohlenhydratanteil) sollte bei uns Katzen so gering wie möglich gehalten werden – idealerweise unter 10% in der Trockensubstanz. Ein höherer Kohlenhydratanteil im Futter bedeutet, dass das Futter zu viel Zucker und Stärke enthält.

Da wir Katzen strikte Fleischfresser sind, können wir diese kaum verwerten. Zu hohe Werte begünstigen bei uns Übergewicht, Diabetes und Harnwegsprobleme.

Bei allen getesteten Futtersorten liegt der Wert zwischen 11-13% und somit leicht über dem idealen Bereich – dieser Wert ist den 3% Karotten geschuldet. Aufgrund des leicht erhöhten Wertes ist das Futter für Katzen mit Diabetes nicht geeignet.

CALCIUM/PHOSPHOR VERHÄLTNIS

Das ideale Calcium/Phosphor Verhältnis liegt zwischen 1,1:1 bis 1,3:1. Der Hersteller deklariert das Verhältnis auf den Dosen und dieses liegt je nach Sorte bei 1,0; 1 bis 1,21: 1 und somit im optimalen Bereich.

Calcium und Phosphor sind in ihren Reaktionen, ihrem Stoffwechsel und Zusammenspiel im Körper sehr eng miteinander verbunden. Stimmt das Verhältnis beider Mineralstoffe nicht, kann es auf lange Sicht, zu schwerwiegenden Erkrankungen kommen.

TIERISCHE BESTANDTEILE

Der Hersteller deklariert 70% Frisches Fleisch & Innereien (das ist perfekt!) und listet dann noch die genauen Inhaltsstoffe inklusiver genauem %Anteil auf – besser geht es nicht. Bei der Zusammenstellung hält sich der Hersteller eng an unser Beutetier Maus und nutzt sogar Hühnerhälse als natürliche Calciumquelle. Es kommen in keiner Sorte Füllmaterialien wie Lunge, Euter oder Pansen zum Einsatz.

TIERISCHE ÖLE/FETTE

Tierische Öle liefern nicht nur essenzielle Fettsäuren, sondern auch Energie als Fett. Sie sind nicht nur Kalorienlieferant, sondern versorgen uns gezielt mit wichtigen Fettsäuren – vor allem Omega-3. Für uns Samtpfoten sind die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA besonders wichtig. Sie wirken entzündungshemmend, stärken Haut, Fell, Immunsystem und Gelenke. 

Omega-3 aus Leinöl, Weizenkeimöl oder Hanföl? Für unser Personal sinnvoll, für uns Katzen haben sie jedoch keinen Nutzen. Denn uns fehlt das Delta-6-Desaturase Enzym und somit können wir die Alpha-Linolensäure aus den pflanzlichen Ölen nicht in EPA/DHA umwandeln. Zudem wird Leinöl extrem schnell ranzig, was dazu führen kann, dass wir das Futter nicht mögen.

Sonnenblumenöl, Walnussöl oder Rapsöl sind ebenfalls ungeeignet, da sie überwiegend Omega-6-Fettsäuren enthalten, diese Fettsäuren sind in unserem Futter ohnehin schon im Übermaß vorhanden.  Ein Zuviel an Omega-6 kann entzündliche Prozesse sogar eher fördern als lindern.

Der Hersteller setzt weder pflanzliche noch tierische Öle hinzu. Wenn man sich aber die Zutatenliste anschaut, dann kann man erkennen, dass der Hersteller sehr hochwertiges Fleisch nutzt und somit unser Bedarf an Arachidonsäure sowie EPA/DHA durch das Fleisch gedeckt wird. Trotzdem kann es nicht schaden, wenn unser Personal auch hier etwas tierisches Öl supplementiert.

JOD

Jod benötigen wir für unsere Schilddrüsenfunktion. Es sollte möglichst bedarfsgerecht in unserem Futter enthalten sein. Der ideale Jodwert im Fertigfutter liegt zwischen 0,2mg/kg und 0,5mg/kg. Viele Hersteller setzen pauschal 0,75mg/kg hinzu, was auf Dauer aber zu hoch ist. Gerade für unsere Senioren ist ein idealer Jodwert von 0,2mg/kg wichtig, da viele von uns im Alter an einer Schilddrüsenüberfunktion (SDÜ) leiden.

Alle Sorten weisen einen Jod-Gehalt von 0,2mg/kg auf, dass ist super.

VITAMINE

Die Vitamine A, D und E gehören zu den fettlöslichen Vitaminen und sind für uns Samtpfoten essenziell – denn wir können sie nicht selber herstellen und müssen diese zwingend über unsere Nahrung aufnehmen. Vitamin E zum Beispiel wird in der Natur ausschließlich von Pflanzen synthetisiert und wir nehmen es über den Mageninhalt unsere Beutetiere auf. Anders als unser Personal können wir Vitamin D nicht über unsere Haut synthetisieren – selbst ein ausgiebiges Sonnenbad hilft nicht. Wir sind deshalb vollständig auf die Zufuhr über unser Futter angewiesen. Auch das Vitamin A können wir nicht selbst herstellen, uns fehlt ein spezielles Enzym, welches die pflanzliche Vorstufe Beta-Carotin in aktives Vitamin A (Retinol) umwandelt.

Wenn es eine Vitamingruppe gibt, die den Titel „Allround-Genie“ verdient, dann sind es für uns Samtpfoten die B-Vitamine. B-Vitamine gehören zu den wasserlöslichen Vitaminen: Was also gerade nicht direkt verwendet, wird über den Urin ausgeschieden. Dadurch werden diese Vitamine kaum gespeichert und wir sind auf eine regelmäßige und bedarfsgerechte Zufuhr angewiesen. Die B-Vitamine sind quasi der Nervensystem-Manager, sie unterstützen das Gehirn und sind unverzichtbar für funktionierenden Energiestoffwechsel. Ohne sie läuft in unserem Körper im wahrsten Sinne des Wortes nichts rund.

Vitamin A ist durch die Zugabe von Leber in allen Sorten ausreichend gedeckt. Vitamin E, Vitamin D und die B-Vitamine setzt der Hersteller hinzu und deklariert diese auch noch transparent auf jeder Dose.

ZUSATZSTOFFE UND SONSTIGE ZUSÄTZE

Alle Sorten enthalten keine Geschmacksverstärker wie z.B. Tomatenmark, Katzenminze & Co. Alle Sorten enthalten Bindemittel und der Hersteller verwendet hierfür Johannesbrotmehl und deklariert dieses auch.

BALLASTSTOFFE

Auch wenn wir Katzen strikte Karnivoren sind, so benötigen auch wir ein paar Ballaststoffe in unserem Futter, damit unser Darm nicht träge wird. Alle getesteten Sorten enthalten 3% Karotten, darüber habe ich mich sehr gefreut.

PREIS

Die getesteten Sorten gibt’s je nach Sorte in 200g, 400g und 800g Dosen
200g: Kilopreis 11,25 Euro
400g: Kilopreis 8,31 Euro
800g: Kilopreis: 5,11 Euro

Bei einer 5 kg Indooor-Katze (kastriert) wären das lt. Fütterungsempfehlung bei durchschnittlich 250g pro Tag je nach Dosenvariante ca. 1,27 – 2,81 Euro. 

Bei einer 8kg Katze mit einem durchschnittlichen Futtergewicht von 300g wären dies je nach Sorten und Dosenvariante 1,53 – 3,37 pro Tag.

Der Preis ist für dieses Futter ist in unseren Augen absolut gerechtfertigt und unser Personal kann bei dem 800g Dosen richtig sparen.

MEIN FAZIT & DER GESCHMACKSTEST

Alle Sorten des Herstellers werden transparent deklariert, sodass unser Personal genau weiß, was im Futter steckt. Sehr gute tierische Bestandteile und echte Calciumquellen werden sinnvoll eingesetzt und durch den hohen Fleischanteil werden wichtige Fettsäuren geliefert. Die Feuchtigkeit liegt mit 77–79 Prozent im optimalen Bereich, Taurin ist großzügig zugesetzt und damit gut abgedeckt. 

Die Konsistenz des Futters ist saftig und man kann auch die Karotten noch erkennen. In den Sorten Huhn, Rind & Huhn und Kaninchen & Huhn sind sogar auch immer 5-6 ganze Hühnerherzen zu finden.

Om nom non ist das lecker! Für Ulysseus und mich ist das Katzenfutter „Om nom nom“ unser absoluter Favorit. Und wir freuen uns immer, wenn es die Dosen mal zur Abwechslung gibt. Es ist ein wirklich gut durchdachtes Futter und überzeugt auf ganzer Linie mit einer hervorragenden Zusammensetzung. Wir verputzen wirklich alle Sorten bis auf den letzten Krümel und in der Katzentoilette gibt es keine Überraschungen.

Note: 1

VorteileNachteile
+ Viel hochwertiges tierisches Protein– Nur 4 Sorten für erwachsene Katzen und eine Sorte für Kitten
+ Passende Fütterungsempfehlung– Enthält Bindemittel
+ Offene Deklaration – Kein tierisches Öl
+ Ausreichend Taurin
+ Hersteller hat auf Anfragen umgehend reagiert und Auskunft erteilt
+ Ballaststoffe enthalten
+ Niedriger Jodgehalt


Oberes Beitragsbild: © KI Content – Tammy erklärt

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